Erinnerungen

Manchmal sterben Hunde so jung, so schnell, so plötzlich und unerwartet. Manchmal altern sie vor unseren Augen so langsam, dass man es nicht einmal merkt ehe das Ende kommt und sie einen mit ergrauten Schnauzen und trüben Augen ansehen. Es bricht einem jedesmal das Herz sie gehen lassen zu müssen. Immer ist ihr Tod ein Schock und immer kommt der Zeitpunkt der Trennung viel zu früh.

Nach dem Schmerz kommt aber immer eine große Dankbarkeit für all das Schöne, dass man zusammen erleben durfte, für die Treue und das tiefe Vertrauen, das sie uns entgegengebracht haben.

Wir vermissen sie sehr.

 

Daphne vom Kirbach ( 2001 - 2006)

Bonny wurde uns innerhalb weniger Stunden mit der Diagnose Milzriss mit Tumorbildung in Milz, Leber und Lunge aus den Händen gerissen. Nichts hatte darauf hingedeutet. Am Tag davor tobte sie mit ihrer Tochte Amy noch im Wasser, war gefrässig wie eh und jeh und dann diese Diagnose. Wir hatten doch noch so viel mit ihr vor. Bonny war der ruhende Pol in diesem Rudel, immer freundlich, der ideale Begleiter und Spielgefährte für unsere Kinder und immer gutgelaunt. Warum durftest du nicht uralt werden?

 

 

Amy vom Oderhang (2004 - 2018)

Amy war unser absoluter Traumhund. 14 Jahre bereicherte sie unser Leben auf einzigartige Weise. Sie war eine Seele von Hund und wir sind so stolz darauf, dass sie in ihren Kindern und Kindeskindern weiterlebt. Je älter sie wurde desto enger wurde unsere Bindung. Umso schlimmer war ihr plötzlicher Verlust. Ein Schlaganfall zwang uns sie zu erlösen, alles andere wäre gegenüber diesem auch im Alter agilen und dynamischen Hund gegenüber unfair gewesen. Wir vermissen sie sehr, sind aber für jeden mit ihr verbrachten Tag dankbar und manchmal ist es als ob sie uns über Luna zuzwinkert.